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Wunschkunden gewinnen als Selbstständige/r: Warum mehr Anfragen oft das falsche Ziel ist

  • Autorenbild: Orange Marketing GmbH
    Orange Marketing GmbH
  • 28. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 12. Aug.

Anfragen sind schnell da — aber nicht jede Anfrage ist eine, die du willst. Wenn du als Selbstständige/r oder KMU ständig mit Anfragen zu tun hast, die nicht passen, liegt das selten am Zufall. Es liegt daran, wie du dich auf deiner Website zeigst.



Glückliche Frau von Orange Marketing GmbH an ihrem Arbeitsplatz, mit Laptop und Handy vor sich. Schriftzug darüber "Nicht MEHR Anfragen sind das Ziel..."

Mehr Anfragen sind nicht immer das Ziel

Du bekommst Anrufe. Mails. Anfragen. Aber irgendwie sind es nie die richtigen.

Einer findet deinen Preis zu hoch. Der nächste wohnt zwei Stunden entfernt. Und der dritte sucht eigentlich etwas ganz anderes als das, was du anbietest.


Das kostet Zeit. Nerven. Und manchmal sogar Geld — weil du Angebote schreibst, Gespräche führst und am Ende nichts dabei rauskommt.


Die gute Nachricht: Das Problem liegt nicht an deinem Angebot. Als KMU-Inhaber oder Selbstständige/r, der seine Sache gut macht, bist du nicht das Problem. Das Problem ist, wie du dich auf deiner Website präsentierst.



Wunschkunden gewinnen als Selbstständige/r und KMU — was das wirklich bedeutet

Wunschkunden gewinnen heisst nicht, dass du weniger Arbeit hast. Es heisst, dass du die Arbeit machst, die sich lohnt — mit Kunden, die dein Angebot verstehen, deinen Preis akzeptieren und gerne wieder kommen.


Für KMU-Inhaber und Selbstständige in der Schweiz ist das besonders wichtig. Du hast nicht die Kapazität, jeden anzunehmen. Du brauchst die Richtigen.

Und die fangen auf deiner Website an.



3 Dinge, die du heute auf deiner Website ändern kannst


1. Klar schreiben, für wen du da bist — und für wen nicht

Die meisten Websites versuchen, niemanden auszuschliessen. Das klingt schlau, ist aber das Gegenteil davon.


Wer sich von allen angesprochen fühlen will, spricht am Ende niemanden wirklich an.


Schreib direkt:

Wen holst du ab?

Wer passt zu dir?

Und wen kannst du ehrlich gesagt nicht am besten bedienen?


Das schreckt vielleicht den einen oder anderen ab — aber genau das ist der Punkt.



2. Preise oder Preisspannen nennen

Kein Fixpreis? Kein Problem. Aber ein „ab CHF X" oder eine grobe Preisspanne auf der Website filtert Anfragen von alleine.


Wer das Budget nicht hat, fragt gar nicht erst an. Das spart dir das unangenehme Gespräch — und dem anderen die Zeit.



3. Ein kurzes Formular statt offener Mailbox

Wer einfach eine Mail schicken kann, schreibt oft wenig Hilfreiches. Ein kurzes Formular mit den wichtigsten Fragen — Was brauchst du? Bis wann? In welchem Bereich? — zeigt dir schon vor dem ersten Gespräch, ob es passt.


Und wer sich die Mühe nicht machen will, das Formular auszufüllen, war wahrscheinlich sowieso nicht der richtige Kunde.



Das Ergebnis: Weniger Anfragen — aber die richtigen

Das klingt erstmal komisch. Weniger ist besser?


Ja. Wenn du als KMU oder Selbstständige/r weniger Anfragen bekommst, dafür aber nur von Leuten, bei denen die Zusammenarbeit Sinn macht — dann gewinnst du. Du verlierst keine Zeit mehr mit Gesprächen, die nirgendwo hinführen. Und du hast mehr Energie für die Arbeit, die dir wirklich etwas bringt.


Falls du wissen willst, was auf deiner Website konkret dazu führt, dass du die falschen Anfragen bekommst: Melde dich bei uns. Das erste Gespräch ist kostenlos.






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