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Marketing auslagern KMU: Warum du als Inhaber die teuerste Lösung für dein eigenes Marketing bist

  • Autorenbild: Orange Marketing GmbH
    Orange Marketing GmbH
  • vor 7 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Die meisten KMU-Inhaber und Selbstständigen machen ihr Marketing selbst, um Kosten zu sparen. Es klingt logisch: Was man selber macht, kostet kein Geld. Doch in der Realität ist genau das oft die teuerste Entscheidung im ganzen Betrieb. Wer Stunden mit Design-Tools, Textentwürfen und unklaren Werbeanzeigen verbringt, zahlt am Ende mit seiner eigenen, wertvollen Arbeitszeit. In diesem Beitrag erfährst du, warum das Selbermachen eine teure Falle ist, welche drei versteckten Kosten du bisher vermutlich übersehen hast und wann sich das Auslagern für dein Unternehmen garantiert rechnet.



Frustrierte Frau vor dem Laptop mit der Ansicht der Marketing-Analyse

Die Rechnung, die die meisten nie aufmachen

Stell dir vor, du hast einen Mitarbeiter eingestellt. Er kostet dich CHF 120 pro Stunde. Und du setzt ihn ein, um in Canva herumzubasteln, Posts zu formulieren und Anzeigen auszuprobieren, die nicht funktionieren.


Du würdest das nie machen. Das klingt absurd.


Und trotzdem machst du genau das — wenn du dein Marketing selbst in die Hand nimmst.


Denn deine Stunde hat einen Wert. Und jede Stunde, die du mit Marketing verbringst, statt mit deinem eigentlichen Geschäft, kostet dich genau diesen Betrag.



Marketing auslagern als KMU — worum geht es wirklich?


Wenn KMU-Inhaber und Selbstständige über Marketing nachdenken, denken die meisten zuerst an Kosten. Was kostet eine Agentur? Was kostet ein Freelancer? Was kostet ein Post, ein Flyer, eine Anzeige?


Die seltenere Frage ist: Was kostet es mich, wenn ich es selbst mache?


Marketing auslagern als KMU bedeutet nicht, Kontrolle abzugeben. Es bedeutet, die eigene Zeit dort einzusetzen, wo sie wirklich etwas bringt — im Kerngeschäft. Und das Marketing jemandem zu überlassen, der genau das den ganzen Tag macht.



Die drei versteckten Kosten, wenn du dein Marketing selbst machst


1. Die Zeit

Wie viele Stunden pro Woche steckst du in Marketing? Posts schreiben, Bilder suchen, Texte formulieren, Anzeigen einrichten?


Vier Stunden? Sechs? Mehr?


Rechne das mit deinem Stundensatz. Dann weisst du, was es dich wirklich kostet.


2. Die Qualität

Marketing ist ein Handwerk. Genauso wie du dein Handwerk jahrelang gelernt hast, lernen Marketingleute jahrelang, was funktioniert und was nicht.


Wenn du selbst postest, machst du Fehler, die jemand mit Erfahrung nicht macht. Das kostet nicht nur Zeit — es kostet Wirkung.


3. Die Energie

Marketing, das sich anfühlt wie eine Last, zeigt das auch. Texte, die mit halbem Herzen geschrieben sind. Posts, die „irgendwie" gemacht wurden, weil man es musste.


Deine Energie gehört dahin, wo du wirklich gut bist. Alles andere darf jemand anderes tragen.



Wann lohnt sich Marketing auslagern für KMU und Selbstständige?

Nicht jeder muss sofort eine Agentur beauftragen. Aber ein ehrlicher Blick lohnt sich:


Wenn du merkst, dass du regelmässig Stunden in Marketing steckst, die du eigentlich für Kunden bräuchtest — ist das ein klares Zeichen.


Wenn du das Gefühl hast, du postest irgendwie ins Leere, ohne zu wissen ob es etwas bringt — ebenfalls.


Und wenn du beim Gedanken an den nächsten Post die Augen verdrehst — dann weisst du die Antwort schon selbst.


Bei Orange Marketing helfen wir KMU-Inhabern und Selbstständigen in der Schweiz, Marketing von der Aufgabenliste zu nehmen — und es so aufzusetzen, dass es wirklich etwas bringt. Kein Schnickschnack, keine riesigen Pakete. Nur was du wirklich brauchst.


Das erste Gespräch ist kostenlos. Einfach über die Website melden.





Orange Marketing GmbH — Marketing ohne Schnickschnack. Nur Ergebnisse.


 
 
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